Bild des Tages: One Tree Bay
Sonntag, 9. Juli 2017
Samstag 24.06.2017
Und noch mal früh aufstehen, zum Broteinkauf. Fertig vorbereitet zum Ablegen springt der rechte Motor nicht an. Da war doch was mit dem Leerlauf…. Auf die schnelle lässt sich der nicht hochstellen, aber zum starten per Hand nach oben korrigieren. Die ruhige Überfahrt nach Lefkas wird nochmals verlangsamt, weil die 10.00 Uhr Durchfahrt nicht zu schaffen gewesen wäre. Vor der Bootsbrücke liegt Lothar an der Hafenmauer. Seit drei Monaten ist er schon hier. Der Kanal selbst ist breit ausgebaggert und mächtig betonnt. Nach 45 Minuten ist der Kanal durchquert und nach weiteren 45 Minuten ist die One Tree Bay erreicht. Flottillen haben sich breit gemach, 30 Schiffe liegen in der Gegend rum. Geankert wird im Sand, wegen der Enge in der falschen Richtung. Später verschwinden die meisten Schiffe in die Häfen. Das erlaubt ein Nachstecken von Ankerkette. Abends ist es sehr ruhig, bis auf einen weit entfernten Kläffer.
Bild des Tages: One Tree Bay
Bild des Tages: One Tree Bay
Freitag 23.06.2017
Um 07-00 wird aufgestanden und die letzten Arbeiten werden erledigt. Pünktlich ab 08.30 Uhr rücken die ersten Packer an. Diesmal legen sie sogar Tücher über die alten Gummipolster. Wahrscheinlich wollten sie beim ersten Mal mit dem Hinterlassen der Schmutzflecken die Auflagestellen markieren. Schließlich fährt der Kat voran zum Wasser, gefolgt vom Beiboot auf dem Gabelstapler. Dessen Fahrer freut sich, dass er auch mal photographiert wird. Nach dem Umladen auf den Kran folgt die Wasserung ohne Zwischenfälle. Das Beiboot wird hochgeholt und rüber geht´s in die Wassermarina nach Preveza. Nach einem schnellen Deckputz und einem Großeinkauf folgt eine Radltour die Küste hoch. Verändert hat sich nichts. Abends gibt´s Gyros bei Thalia.
Bild des Tages: Transport vom großem und kleinem Boot
Bild des Tages: Transport vom großem und kleinem Boot
Donnerstag, 22. Juni 2017
Donnerstag 22.07.2017
Les schaut früh vorbei und berichtet, dass er nächstes Jahr in Rente gehe wird. Damit bleibt ihm der Ärger durch den Brexit erspart. Er hätte sich sonst einen 51% griechischen Teilhaber suchen müssen. Und Copper Coat überlegt, die Produktion nach Deutschland zu verlegen. Die hätte jährlich ihren Umsatz um 40% gesteigert. Das Kupfer und die meisten Epoxybestandteile würde eh aus Deutschland kommen. Les bietet mir Stauraum an, das muss ich gleich für die Segel nutzen.
Saki erzählt, dass er die Kündigung in der Cleopatra provoziert. Er hätte fast schon in der Actio angefangen, hätte aber keine verbindlichen Zusagen über Arbeitszeit und Urlaub bekommen. Jetzt will er nach München zurück, da ist er aufgewachsen. Marco, den Mechaniker habe ich auch schon in der Actio getroffen. Und ab nächstes Jahr darf man in der Cleopatra nichts mehr selbst am Schiff machen, nicht mal mehr das deck putzen. Und mein Pförtnerfreund wird sich freuen, alle Autos brauchen eine Einfahrtplakette. Dafür hüpfen jetzt in jeder Schicht drei Pförtner rum. Einer ist allein für das Toröffnen da. Wobei das Tor heute wieder kaputt war.
Dass man die Rechnung erst am letzten Tag bekommt ist wohl in allen Marinas gleich. Die Nachzahlung kann ich deshalb nicht mehr per Überweisung begleichen, sondern nur mehr durch Kreditkarte. Aber ich muss nicht den vollen Kreditkartenaufschlag bezahlen.
Die alten Segel werden wieder mal von Bord getragen, wie auch Teile der Rollgenua. Die Kiste unter dem Schiff wird aus dem Weg geräumt und nebenher Wäsche gewaschen.
Morgen soll es ins Wasser gehen.
Bilde des Tages: Blick über die Marina
Saki erzählt, dass er die Kündigung in der Cleopatra provoziert. Er hätte fast schon in der Actio angefangen, hätte aber keine verbindlichen Zusagen über Arbeitszeit und Urlaub bekommen. Jetzt will er nach München zurück, da ist er aufgewachsen. Marco, den Mechaniker habe ich auch schon in der Actio getroffen. Und ab nächstes Jahr darf man in der Cleopatra nichts mehr selbst am Schiff machen, nicht mal mehr das deck putzen. Und mein Pförtnerfreund wird sich freuen, alle Autos brauchen eine Einfahrtplakette. Dafür hüpfen jetzt in jeder Schicht drei Pförtner rum. Einer ist allein für das Toröffnen da. Wobei das Tor heute wieder kaputt war.
Dass man die Rechnung erst am letzten Tag bekommt ist wohl in allen Marinas gleich. Die Nachzahlung kann ich deshalb nicht mehr per Überweisung begleichen, sondern nur mehr durch Kreditkarte. Aber ich muss nicht den vollen Kreditkartenaufschlag bezahlen.
Die alten Segel werden wieder mal von Bord getragen, wie auch Teile der Rollgenua. Die Kiste unter dem Schiff wird aus dem Weg geräumt und nebenher Wäsche gewaschen.
Morgen soll es ins Wasser gehen.
Bilde des Tages: Blick über die Marina
Mittwoch 21.07.2017
Da Olga nicht geantwortet hat, war eine außertourliche fahrt nach Preveza fällig. Olga meinte, natürlich habe sie mir geantwortet. Zum Beweiß hat sie mir meine Mail vorgelesen. Hauptsache die Reservierungen sind in Ordnung. Heute war der Hafen nicht mehr so voll. Aber die Marina hat anscheinend ihr Becken ausgebaggert. Vor dem Parkplatz lagen drei Charter-Kats.
In der Aktio durfte ich den Außenborder selber aus dem offen stehenden Lager holen. Bei Test in der Plastiktonne sprang er natürlich nicht an. Wie auch, wenn ich den Sicherungsstift nicht eingesteckt hatte. Mit Stift kam er gleich, wenn auch etwas qualmend. Danach lief er ohne Mucken. Er kommt gleich ans Dinghi und soll mit diesem ins Wasser gehoben werden. Das erspart mir das umständliche Hochziehen an Land. Der Anker wird hochgezogen, die Winsch springt nicht mehr. Der Mechaniker hatte gemeint, er habe halt einfach das Fett entfernt, dass irgendein Trottel auf die Bremse geschmiert habe. Wer mag das gewesen sein??? Die Motorräume und Motoren werden kurz gecheckt und das Wasser des Probelaufes des Mechanikers aufgetunkt. Und viel Müll gilt es zu entsorgen. Nachmittags bleibt Zeit für einen
Ausflug nach Lefkas. Die Kiter sind mehr geworden. Jetzt schau ich auch mal nach dem Mast. Der liegt direkt am Zaun, nahe am Meer. Sogar der Baum ist da, wenn auch etwas versteckt. Und im Gebüsch beim Mast lauern die Mücken. Von denen war bislang nichts zu sehen und zu hören.
Bilde des Tages: Beiboot mit Außenborder
In der Aktio durfte ich den Außenborder selber aus dem offen stehenden Lager holen. Bei Test in der Plastiktonne sprang er natürlich nicht an. Wie auch, wenn ich den Sicherungsstift nicht eingesteckt hatte. Mit Stift kam er gleich, wenn auch etwas qualmend. Danach lief er ohne Mucken. Er kommt gleich ans Dinghi und soll mit diesem ins Wasser gehoben werden. Das erspart mir das umständliche Hochziehen an Land. Der Anker wird hochgezogen, die Winsch springt nicht mehr. Der Mechaniker hatte gemeint, er habe halt einfach das Fett entfernt, dass irgendein Trottel auf die Bremse geschmiert habe. Wer mag das gewesen sein??? Die Motorräume und Motoren werden kurz gecheckt und das Wasser des Probelaufes des Mechanikers aufgetunkt. Und viel Müll gilt es zu entsorgen. Nachmittags bleibt Zeit für einen
Ausflug nach Lefkas. Die Kiter sind mehr geworden. Jetzt schau ich auch mal nach dem Mast. Der liegt direkt am Zaun, nahe am Meer. Sogar der Baum ist da, wenn auch etwas versteckt. Und im Gebüsch beim Mast lauern die Mücken. Von denen war bislang nichts zu sehen und zu hören.
Bilde des Tages: Beiboot mit Außenborder
Dienstag 20.07.2017
Ausschlafen stand auf dem Programm. Hier ist es sehr ruhig. Keine Kläffer, keine hupender Kran, keine Flex am Morgen auf einem Fischtrawler. Das Dinghi wurde geputzt und der Rest von Deck und Innenraum. Die Liste wurde weiter abgearbeitet, die Fahrräder wieder belebt und zu Panos gefahren. Zum Arbeiten ist es angenehm kühl, unter 30“.
Bilde des Tages: Entrostete Räder
Bilde des Tages: Entrostete Räder
Montag 19.07.2017
Das Putzen innen und außen wurde beendet. Das dauerte… Zwischendurch schaute der Mechaniker vorbei und ließ die Motoren probelaufen. Er hatte den Dieselabdrehhahn nicht gefunden. Zur Kühlung hielt er den Wasserschlauch direkt in den Seewasserfilter. Auch eine Möglichkeit. Und Kleinkram wurde erledigt, die Liste abgearbeitet.
Danach ging´s nach Preveza, einkaufen und zu Thalia. Bei ihr war voll, beim Sympsion nebenan leer.
Da Hafen und Marina sehr voll waren, habe ich vorsichtshalber eine Mail an Olga geschickt, um in der Wassermarina zu reservieren
Bilde des Tages: Die Marina wächst
Danach ging´s nach Preveza, einkaufen und zu Thalia. Bei ihr war voll, beim Sympsion nebenan leer.
Da Hafen und Marina sehr voll waren, habe ich vorsichtshalber eine Mail an Olga geschickt, um in der Wassermarina zu reservieren
Bilde des Tages: Die Marina wächst
Sonntag 18.07.2017
In der Nacht wurde es stürmisch. In der weit vorne gelegenen Kabine hörte man die Wellen laut gegen den Bug schlagen. Um 10.00 Uhr italienische Zeit kam die Aufforderung, die Kabinen zu verlassen, bei der Engstele zwischen Korfu und Albanien. Das Wetter war schön, 4er Wind, kleine Wellen, viele Segler auf dem Meer. Zu beobachten aus der klimatisierten Minos-Longe. Um 13.00 Uhr wurde angelegt. Alles ist grüner als letztes Jahr und die Sumpflandschaften sind noch überschwemmt gewesen.
Das Schiff war natürlich sehr verdreckt durch die Arbeiten von Les. Das Teak der hinteren Sitzreihe hat er durch Laminat ersetzt und die Fenster über Küche und Navi zulaminiert. Innen und außen war viel zu putzen. Dafür war das Auto schnell leergeräumt. Abends gab´s beim Panos Spaghetti.
Klaus aus Aising hat eine kurze Nachricht hinterlassen. Wir haben uns wohl um einen Tag verfehlt. Einen Tag später und Du hättest beim Deckschrubben helfen können….
Bilde des Tages: Arbeit von Les
Das Schiff war natürlich sehr verdreckt durch die Arbeiten von Les. Das Teak der hinteren Sitzreihe hat er durch Laminat ersetzt und die Fenster über Küche und Navi zulaminiert. Innen und außen war viel zu putzen. Dafür war das Auto schnell leergeräumt. Abends gab´s beim Panos Spaghetti.
Klaus aus Aising hat eine kurze Nachricht hinterlassen. Wir haben uns wohl um einen Tag verfehlt. Einen Tag später und Du hättest beim Deckschrubben helfen können….
Bilde des Tages: Arbeit von Les
Abonnieren
Posts (Atom)